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Das 3. und 4. Mittelschuljahr ( 9. und 10. Schuljahr) : die Orientierungsstufe.
Wenn Sie auf die folgenden Links klicken, kommen Sie an die
Stundenraster im 3. und 4. Jahr. Die Grundwahlfächer sind miteinander
kombinierbar:
BEISPIEL : der Schüler kann
in der A-Klasse beispielsweise Mathe 6 Std. mit 6 Std.
Naturwissenschaft, Englisch / Niederländisch und 4 Std. Sport
kombinieren.
In diesem Fall bitte die jeweilige Beschreibung der Grundwahlfächer lesen, indem Sie auf weiterführende Links klicken
> Allgemeinbildende Abteilung (Gymnasium) und Übergang TI (EM)
> Qualifikation Technik
> Berufliche Abteilung
> Entscheidung des Klassenrats
1) Was man allgemein zum 3. und 4. Mittelschuljahr wissen sollte
Nach dem 2. Jahr beginnt die Orientierungsstufe: das 3. + 4. Jahr.
- In der Orientierungsstufe gibt es 3. Studienrichtungen:
- Die allgemeinbildende Abteilung, A- Abteilung oder auch Übergangsabteilung (zum Weiterstudium) genannt.
-
Die Qualifikation Technische Abteilung, auch technische Befähigung genannt= QT.
-
Die Qualifikation berufliche Abteilung: auch berufliche Befähigung genannt = QB
- Alle 3 Studienrichtungen führen nach dem 6. oder 7. Jahr zum
Abitur: der Unterschied: das Abitur in der allgemeinbildenden Abteilung
und der QT Abteilung berechtigt zur Immatrikulation an
Universitäten und Hochschulen. Dies ist nicht der Fall für
das Abitur in der beruflichen Abteilung.
- Die allgemeinbildende Abteilung sabteilung wird auch „Übergangsabteilung“ genannt, weil die
Schüler, die diese Abteilung besuchen, in der Regel die Absicht haben
weiterzustudieren an Universitäten und Hochschulen.
- Die technische Qualifikation wird so genannt weil man im 6. Jahr
einen Befähigungsnachweis (Qualifikation) in seinem Fachbereich erhält,
mit dem man in den Beruf einsteigen kann wenn man nicht an einer Fachhochschule weiterstudiert.
Inhaltlich unterscheiden sich diese 3 Studienrichtungen durch folgendes:
- A – Abteilung:
100% allgemeinbildende Unterrichte. Die
Elektro-Mechanik-Abteilung gehört zum Technischen Institut, ist aber ebenfalls eine Übergangsabteilung.
Hier sind 4 Wochenstunden praktische Arbeiten vorgesehen.
-
QT- Abteilung:
+/- 50% sind den allgemeinbildenden Fächern
gewidmet und 50 % dem jeweiligen Grundwahlfach (Elektrotechnik,
Agronomie, Holztechnik, Mechanik) wovon 8 Std. praktische Arbeiten.
-
QB- Abteilung:
+/- 40% sind den allgemeinbildenden Fächern gewidmet und
60% dem jeweiligen Grundwahlfach (Elektroinstallation, Holztechnik, Mechanik ...) wovon 8-14 Wochenstunden praktische Arbeiten.
2) Die Stundenraster im 3. und 4. Jahr A (Übergangsabteilung).
Das Stundenraster teilt sich auf in:
- Pflichtfächer : diese muss jeder Schüler belegen.
- Pflichtwahlfächer: diese muss der Schüler belegen, hat aber die
Wahl in der Stundenzahl z.B. Mathematik muss belegt werden, aber er hat
die Wahl zwischen 4 oder 6 Std.
- Wahlfächer und Ergänzungsfächer: diese wählt der Schüler.
Insgesamt muss er ein Minimum von 28 Std./Woche belegen, kann aber bis
zu einem Maximum von 36 Std./Woche gehen. Damit der Schüler eine möglichst
fundierte und breite Ausbildung erhält, empfehlen wir ein Minimum von 32 Wochenstunden
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